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Dienstag, 13. Oktober 2009
.... brrrr kalt!
linnis, 01:51h
So.
Jetzt ist er wohl entgültig da, der Herbst. Soll schon die ersten Bodenfröste geben und der Himmel ist zur Zeit sternenklar. Es ist ar***kalt!!
Ich werde mich jedenfalls heute mit ner Wärmflasche ins Bett verkriechen!
Jetzt ist er wohl entgültig da, der Herbst. Soll schon die ersten Bodenfröste geben und der Himmel ist zur Zeit sternenklar. Es ist ar***kalt!!
Ich werde mich jedenfalls heute mit ner Wärmflasche ins Bett verkriechen!
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Freitag, 9. Oktober 2009
Biologie hautnah
linnis, 21:01h
"Vertan vertan, sprach der Kakapo und stieg vom Reporter"
Wobei das Verhalten dieses Vogels wohl verständlicher ist, wenn man weiß, dass es nurnoch um die 120 Exemplare gibt. Da ist man nicht mehr wählerisch *g* Auch wenn er sich hier wirklich den falschen ausgesucht hat *g*
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Donnerstag, 8. Oktober 2009
Räuber-Beute-Simulation
linnis, 16:19h
Wer in der Schule in Bio aufgepasst hat, wird sich sicher noch an Räuber-Beute-Verhältnisse erinnern.
Bekanntestes Beispiel sind da die Lotka-Volterra-Regeln. Man nimmt an, dass in einer idealen Umgebung eine Räuberpopulation und eine Beutepopulation leben. Diese beiden beeinflussen sich gegenseitig:
Wenn es viel Beute gibt, gibt es für die Räuber viel zu essen, sie vermehren sich.
Viele Räuber brauchen viel essen, also wird die Beutepopulation dezimiert.
Die Räuber müssen Hunger leiden, können sich schlechter vermehren, also nimmt deren Population ab.
Die Beute kann sich erholen und nimmt wieder zu.
Dieser Kreislauf wiederholt sich stetig. Wenn man das in ein Kurvendiagramm aufzeichnet, erhält man zwei "Wellen", wobei die Räuberkurve immer zeitversetzt ist zur Beutekurve.
Eine interessante Spielerei ist dazu dieses hier:
http://www.leinweb.com/snackbar/wator/#Implementation
Dort kann man verschiedene Parameter einer Räuber-Beute-Simulation einstellen (Größe des Feldes, Anzahl der Räuber und der Beute, Nachkommen pro Einheit und Sterblichkeit der Räuber). Es ist garnicht so einfach ein Gleichgewicht hinzubekommen. Unten werden gleichzeitig die Kurven aufgetragen.
Das alles ist natürlich nur ein Modell, in der Natur sieht das nochmal ganz anders aus, da es selten nur eine Beute und einen Räuber gibt. Auch die Studien von Lotka und Volterra werden von vielen stark angezweifelt. Es ist halt nur ein sehr simples Modell, aber trotzdem ganz intressant.
Bekanntestes Beispiel sind da die Lotka-Volterra-Regeln. Man nimmt an, dass in einer idealen Umgebung eine Räuberpopulation und eine Beutepopulation leben. Diese beiden beeinflussen sich gegenseitig:
Wenn es viel Beute gibt, gibt es für die Räuber viel zu essen, sie vermehren sich.
Viele Räuber brauchen viel essen, also wird die Beutepopulation dezimiert.
Die Räuber müssen Hunger leiden, können sich schlechter vermehren, also nimmt deren Population ab.
Die Beute kann sich erholen und nimmt wieder zu.
Dieser Kreislauf wiederholt sich stetig. Wenn man das in ein Kurvendiagramm aufzeichnet, erhält man zwei "Wellen", wobei die Räuberkurve immer zeitversetzt ist zur Beutekurve.
Eine interessante Spielerei ist dazu dieses hier:
http://www.leinweb.com/snackbar/wator/#Implementation
Dort kann man verschiedene Parameter einer Räuber-Beute-Simulation einstellen (Größe des Feldes, Anzahl der Räuber und der Beute, Nachkommen pro Einheit und Sterblichkeit der Räuber). Es ist garnicht so einfach ein Gleichgewicht hinzubekommen. Unten werden gleichzeitig die Kurven aufgetragen.
Das alles ist natürlich nur ein Modell, in der Natur sieht das nochmal ganz anders aus, da es selten nur eine Beute und einen Räuber gibt. Auch die Studien von Lotka und Volterra werden von vielen stark angezweifelt. Es ist halt nur ein sehr simples Modell, aber trotzdem ganz intressant.
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Montag, 5. Oktober 2009
Leben ohne Strom
linnis, 00:40h
Heute habe ich ein paar Fotos mit der Digicam geschossen und mich irgendwann dabei gefragt, wie ein Leben ohne Strom wohl wäre. Fotos machen könnte dann jedenfalls kaum noch einer, weil alle ihre alten Fotoapperate weggeworfen haben. Selbst alte Kameras haben irgendwo ein Batteriefach, die wenigsten sind wirklich rein mechanisch.
Wie wäre es also, ein Leben komplett ohne Strom? Mal abgesehen davon, dass die Welt im Chaos versinken würde, wie würde man ganz privat sein eigenes Leben gestalten?
Kein Internet... kein Fernsehen, noch nichtmal Lampen. Eins wäre klar, man würde enger zusammenrücken. Mit allen Vor- aber vorallem mit allen Nachteilen.
Ich kann es mir kaum vorstellen, mich mit Freunden zu verabreden, ohne ein Handy in der Tasche zu haben und es im Zweifel benutzen zu können - noch nichtmal eine telefonische Verabredung wäre möglich...
Ok lassen wir das, es ist einfach unvorstellbar XD
Wie wäre es also, ein Leben komplett ohne Strom? Mal abgesehen davon, dass die Welt im Chaos versinken würde, wie würde man ganz privat sein eigenes Leben gestalten?
Kein Internet... kein Fernsehen, noch nichtmal Lampen. Eins wäre klar, man würde enger zusammenrücken. Mit allen Vor- aber vorallem mit allen Nachteilen.
Ich kann es mir kaum vorstellen, mich mit Freunden zu verabreden, ohne ein Handy in der Tasche zu haben und es im Zweifel benutzen zu können - noch nichtmal eine telefonische Verabredung wäre möglich...
Ok lassen wir das, es ist einfach unvorstellbar XD
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Samstag, 3. Oktober 2009
Unnützes Wissen I
linnis, 00:42h
Heute: Besondere Wurstspezialitäten
"Zervelatwurst (von italienisch cervellata, aus lateinisch cerebellum, der Verkleinerungsform von cerebrum, „Gehirn“), auch Servelat-, Cervelatwurst bzw. Safaladi (österreichisch, veraltet), ist ursprünglich eine aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst.
Heute wird darunter Schlackwurst (von der traditionellen Wursthülle, dem Schlackdarm abgeleitet) verstanden, eine Rohwurst aus meist fein gemahlenem Schweinefleisch, Rindfleisch und Speck. Die Wurstmasse wird mit Pfeffer und Branntwein gewürzt, mit Pökelsalz versetzt und in Natur- oder Kunstdärme gefüllt. Schließlich werden die Würste kaltgeräuchert."
(Zitat aus Wikipedia, Artikel "Zervelatwurst" vom 2.10.09)
Na dann, wohl bekomms!
"Zervelatwurst (von italienisch cervellata, aus lateinisch cerebellum, der Verkleinerungsform von cerebrum, „Gehirn“), auch Servelat-, Cervelatwurst bzw. Safaladi (österreichisch, veraltet), ist ursprünglich eine aus Schweinefleisch und Hirn bestehende Wurst.
Heute wird darunter Schlackwurst (von der traditionellen Wursthülle, dem Schlackdarm abgeleitet) verstanden, eine Rohwurst aus meist fein gemahlenem Schweinefleisch, Rindfleisch und Speck. Die Wurstmasse wird mit Pfeffer und Branntwein gewürzt, mit Pökelsalz versetzt und in Natur- oder Kunstdärme gefüllt. Schließlich werden die Würste kaltgeräuchert."
(Zitat aus Wikipedia, Artikel "Zervelatwurst" vom 2.10.09)
Na dann, wohl bekomms!
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