Montag, 9. August 2010
Öko-Tipp Nr. 3: Auf künstliche Farbstoffe verzichten
linnis, 22:03h
Knallbunt strahlen uns die Süßigkeiten aus dem Regal an und rufen "Kauf mich! Iss mich!"
Ich esse auch sehr gerne Süßigkeiten, aber ich bin dazu übergegangen, nur solche zu kaufen, die natürliche Farbstoffe enthalten (bzw. naturidentische). Und auch diese Süßigkeiten sehen noch sehr bunt und ansprechend aus. Also wieder so ein Fall von "Man könnte eigentlich drauf verzichten." Also tun wir das!
Auch namhafte Hersteller sind mittlerweile dazu übergegangen, ihre Süßigkeiten nur noch mit natürlichen Farbstoffen zu färben. Aber selbst Deutschlands wohl bekanntester Hersteller hat noch Produkte im Sortiment, die mit bedenklichen Azo-Farbstoffen eingefärbt sind.
Azo-Farbstoffe können Krebs erzeugen und auch die in Lebensmittel zugelassenen Farben haben einen negativen Einfluss auf Menschen (So muss ab diesem Jahr auf der Verpackung stehen, dass es die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigt, da die Farbstoffe hyperaktiv machen können).
Das größte Problem ist wohl, die schädlichen Farbstoffe von den harmlosen zu unterscheiden. Auf der sicheren Seite ist man natürlich mit Produkten, die nur Konzentrate von Pflanzen enthalten (z.B. Rotebeetesaftkonzentrat).
Doch auch unter Produkten, die eine Reihe von
"E-Nummern" enthalten, muss nicht immer was schlimmes stecken.
Hinter dem Zusatzstoff E 300 (meist auch als Antioxidationsmittel gekennzeichnet) steckt harmloses Vitamin C.
Was hilft einem also? Mal wieder der gesunde Menschenverstand. Knallbunte Süßigkeiten sollte man sich genauer ansehen. Was ist drin? Wenn ich die Stoffe nicht kenne, gibts vom anderen Hersteller eins ohne künstliche Farbstoffe?
So die Farbstoffe denn beim Namen genannt sind, sollte man auf diese verzichten:
Tartrazin (E 102)
Gelborange S (E 110)
Chinolingelb (E 104)
Azorubin (E 122)
Allurarot (E 129)
Cochenillerot (E 124)
(Diese sind übrigens in verschiedenen Ländern schon verboten - gerade weil es gute Alternativen gibt)
Ich esse auch sehr gerne Süßigkeiten, aber ich bin dazu übergegangen, nur solche zu kaufen, die natürliche Farbstoffe enthalten (bzw. naturidentische). Und auch diese Süßigkeiten sehen noch sehr bunt und ansprechend aus. Also wieder so ein Fall von "Man könnte eigentlich drauf verzichten." Also tun wir das!
Auch namhafte Hersteller sind mittlerweile dazu übergegangen, ihre Süßigkeiten nur noch mit natürlichen Farbstoffen zu färben. Aber selbst Deutschlands wohl bekanntester Hersteller hat noch Produkte im Sortiment, die mit bedenklichen Azo-Farbstoffen eingefärbt sind.
Azo-Farbstoffe können Krebs erzeugen und auch die in Lebensmittel zugelassenen Farben haben einen negativen Einfluss auf Menschen (So muss ab diesem Jahr auf der Verpackung stehen, dass es die Aufmerksamkeit von Kindern beeinträchtigt, da die Farbstoffe hyperaktiv machen können).
Das größte Problem ist wohl, die schädlichen Farbstoffe von den harmlosen zu unterscheiden. Auf der sicheren Seite ist man natürlich mit Produkten, die nur Konzentrate von Pflanzen enthalten (z.B. Rotebeetesaftkonzentrat).
Doch auch unter Produkten, die eine Reihe von
Hinter dem Zusatzstoff E 300 (meist auch als Antioxidationsmittel gekennzeichnet) steckt harmloses Vitamin C.
Was hilft einem also? Mal wieder der gesunde Menschenverstand. Knallbunte Süßigkeiten sollte man sich genauer ansehen. Was ist drin? Wenn ich die Stoffe nicht kenne, gibts vom anderen Hersteller eins ohne künstliche Farbstoffe?
So die Farbstoffe denn beim Namen genannt sind, sollte man auf diese verzichten:
Tartrazin (E 102)
Gelborange S (E 110)
Chinolingelb (E 104)
Azorubin (E 122)
Allurarot (E 129)
Cochenillerot (E 124)
(Diese sind übrigens in verschiedenen Ländern schon verboten - gerade weil es gute Alternativen gibt)
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