Donnerstag, 23. September 2010
Woran man merkt, dass man zu viele Filme guckt...
linnis, 23:16h
Heute auf dem Weg zur Arbeit rannte plötzlich direkt vor mir ein Mann mit einer weißen Tüte im Arm über die Straße. Ich dachte: Der hat die Bank ausgeraubt.
Aber er wollte nur schnell seinem Arbeitskollegen im Dienstfahrzeug eine Tüte belegter Brötchen reichen...
Vertan, vertan, sprach der Hahn, und stieg von der Ente....
Aber er wollte nur schnell seinem Arbeitskollegen im Dienstfahrzeug eine Tüte belegter Brötchen reichen...
Vertan, vertan, sprach der Hahn, und stieg von der Ente....
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Montag, 30. August 2010
Mal wieder das Wetter
linnis, 23:59h
Der Winter 09/10 war der schneereichste und kälteste seit langem.
Der Juli dieses Jahr war der heißeste (in manchen Gebieten der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, z.B. in Russland)
Der August ist in NRW der regenreichste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Zufall? Normale Schwankungen? Klimawandel? Der Weltuntergang? Keiner weiß es so genau, aber selbst ohne in die Medien-Panikmache einzusteigen, mir macht das auch etwas Sorgen. Uns hier geht es noch gut, aber wie lange hält das?
Der Juli dieses Jahr war der heißeste (in manchen Gebieten der heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, z.B. in Russland)
Der August ist in NRW der regenreichste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Zufall? Normale Schwankungen? Klimawandel? Der Weltuntergang? Keiner weiß es so genau, aber selbst ohne in die Medien-Panikmache einzusteigen, mir macht das auch etwas Sorgen. Uns hier geht es noch gut, aber wie lange hält das?
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Dienstag, 3. August 2010
Großstadt im Smog
linnis, 12:22h
Wenn man über eine Großstadt liest, die zur Zeit wegen verheerender, unkontrollierbarer Waldbrände durch wochenlange Trockenheit und Temperaturen über 40 Grad unter akutem Smog leidet, dann denkt man an alle Städte - nur nicht an Moskau.
Die heißesten Temperaturen seit 130 Jahren wurden gemessen und ein riesiges Gebiet steht in Flammen. Es weht kein Lüftchen und eine Wolke aus giftigen Gasen steht über der Stadt.
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich in den Nachrichten noch nie von Waldbränden in Russland gehört, vielleicht waren da welche, aber die waren wohl nicht der Rede wert - im Gegensatz zu dem, was jetzt dort abgeht.
Für mich ist das der Klimawandel, auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen und es als "natürliche Schwankungen" bezeichnen.
Die heißesten Temperaturen seit 130 Jahren wurden gemessen und ein riesiges Gebiet steht in Flammen. Es weht kein Lüftchen und eine Wolke aus giftigen Gasen steht über der Stadt.
Soweit ich mich erinnern kann, habe ich in den Nachrichten noch nie von Waldbränden in Russland gehört, vielleicht waren da welche, aber die waren wohl nicht der Rede wert - im Gegensatz zu dem, was jetzt dort abgeht.
Für mich ist das der Klimawandel, auch wenn manche es nicht wahrhaben wollen und es als "natürliche Schwankungen" bezeichnen.
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Freitag, 29. Januar 2010
Angst in deutschen Märchen/Kinderliedern
linnis, 12:24h
Auch ich melde mich dann doch noch mal zurück ;-)
Heute mit der Frage, warum ausgerechnet die deutschen Kinderlieder und Märchen so viel mit Angst zu tun haben.
Bekannteste Beispiele sind natürlich Stuwwelpeter und Max und Moritz u.ä., wo Finger abgeschnitten werden, Kinder verbrennen oder in Teig ertränkt und gebacken und anschließend von Gänsen aufgefressen werden.
Sowas lässt sich doch alles in einen guten Splatter-Film verarbeiten.
Aber auch weitaus subtilere Sachen kommen vor. Schonmal über die Zeile im Wiegenlied "Guten Abend, gute Nacht" nachgedacht, wo es heißt "... morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt"
Wenn Gott also keine Lust hat, das Kind zu wecken, wacht es nie wieder auf?
Natürlich werden auch in anderen Ländern und Kulturen Horrormärchen erzählt, damit Kinder artig bleiben, aber irgendwie scheint sich das in der deutschen Literatur wie ein roter Faden zu ziehen, es MUSS Angst einjagen, sonst gehorchen die Blagen nicht.
Aber anscheinend hat keiner weitergedacht, denn wenn das Kind einmal begriffen hat, dass diese Schauermärchen so gut wie nie zutreffen... wo bleibt dann die Wirkung?
Heute mit der Frage, warum ausgerechnet die deutschen Kinderlieder und Märchen so viel mit Angst zu tun haben.
Bekannteste Beispiele sind natürlich Stuwwelpeter und Max und Moritz u.ä., wo Finger abgeschnitten werden, Kinder verbrennen oder in Teig ertränkt und gebacken und anschließend von Gänsen aufgefressen werden.
Sowas lässt sich doch alles in einen guten Splatter-Film verarbeiten.
Aber auch weitaus subtilere Sachen kommen vor. Schonmal über die Zeile im Wiegenlied "Guten Abend, gute Nacht" nachgedacht, wo es heißt "... morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt"
Wenn Gott also keine Lust hat, das Kind zu wecken, wacht es nie wieder auf?
Natürlich werden auch in anderen Ländern und Kulturen Horrormärchen erzählt, damit Kinder artig bleiben, aber irgendwie scheint sich das in der deutschen Literatur wie ein roter Faden zu ziehen, es MUSS Angst einjagen, sonst gehorchen die Blagen nicht.
Aber anscheinend hat keiner weitergedacht, denn wenn das Kind einmal begriffen hat, dass diese Schauermärchen so gut wie nie zutreffen... wo bleibt dann die Wirkung?
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Samstag, 9. Januar 2010
Daisy ist da!
linnis, 16:05h
Ist das nicht ein wundervolles Wetter :-)
So schön viel Schnee!
Natürlich gibt es auch wieder Meckerköppe, aber wie das immer so ist, es kann niemandem Recht sein. Schon garnicht das Wetter.
Ich finds jedenfalls klasse, dass auch mal hier im Flachland richtig schön Winter ist!
So schön viel Schnee!
Natürlich gibt es auch wieder Meckerköppe, aber wie das immer so ist, es kann niemandem Recht sein. Schon garnicht das Wetter.
Ich finds jedenfalls klasse, dass auch mal hier im Flachland richtig schön Winter ist!
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Freitag, 1. Januar 2010
"Guter Rutsch" war wörtlich zu nehmen
linnis, 12:34h
Heut Nacht sind wir von einer Silvesterfeier zurückgekehrt, eine Freundin und ich, und als wir nach einer halben Stunde und unter Einsatz von Wärmflasche und roher Gewalt endlich im Auto drin waren (zugefroren!), konnten wir endlich unsere Heimreise antreten.
Die einzigen, die mal wieder gnadenlos gerast sind, waren die Taxis :-D
Einen guten Nebeneffekt hatte der kleine Wetterumschwung, man merkt garnichts mehr von dem Raketenrauch.
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2010!
Die einzigen, die mal wieder gnadenlos gerast sind, waren die Taxis :-D
Einen guten Nebeneffekt hatte der kleine Wetterumschwung, man merkt garnichts mehr von dem Raketenrauch.
Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr 2010!
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Samstag, 19. Dezember 2009
Ar***kalt!!
linnis, 20:49h
Das hatten wir schon lange nicht mehr, auch nicht im Januar oder Februar, dass es so kalt ist wie jetzt. Im Treppenhaus sind es noch gute 7 Grad, draußen hingegen aktuell schon -14, und es sollen -17 werden...
Und Weihnachten soll es regnen!!
Ich weiß grad im Moment echt nicht, was mir lieber ist, fünf paar Socken anhaben oder Regen :-D
Und Weihnachten soll es regnen!!
Ich weiß grad im Moment echt nicht, was mir lieber ist, fünf paar Socken anhaben oder Regen :-D
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Donnerstag, 5. November 2009
Kletterpark über dem Wasser
linnis, 11:03h
Gestern Abend kurz vor dem Einschlafen hatte ich eine geniale Idee - warum könnte man keinen Kletterpark (Hochseilgarten) über dem Wasser bauen?
In einem Kletterpark so wie es einen in Viersen gibt, ist man ständig angekettet mit mindestens einem Karabiner, man hat den Gurt an und irgendwann vergeht jedem die Höhenangst. Man fühlt sich sicher. Man kann nicht abstürzen.
Wenn man nun ohne Sicherheitsleinen klettern will, riskiert man mindestens Knochenbrüche, wenn nicht sogar schlimmeres, also warum baut man keinen Kletterpark auf dem Wasser? Natürlich, die Waldatmosphäre wäre weg und man müsste auf schnöden Metallstängeln herumbalancieren, statt auf lebenden Pflanzen, aber man klettert dann wirklich frei - ohne Sicherheitsgurte.
Fällt man runter, tut man sich nichts weiter, außer dass man nass wird.
Fraglich ist, wo man soetwas anbauen könnte. In einem künstlich angelegten Wasserbecken würde sich schnell das Problem ergeben, wie man das Wasser sauberhalten kann. Vielleicht wäre ein größerer See besser geeignet, an dessen Uferbereich man diesen Park aufbauen könnte.
In einem Kletterpark so wie es einen in Viersen gibt, ist man ständig angekettet mit mindestens einem Karabiner, man hat den Gurt an und irgendwann vergeht jedem die Höhenangst. Man fühlt sich sicher. Man kann nicht abstürzen.
Wenn man nun ohne Sicherheitsleinen klettern will, riskiert man mindestens Knochenbrüche, wenn nicht sogar schlimmeres, also warum baut man keinen Kletterpark auf dem Wasser? Natürlich, die Waldatmosphäre wäre weg und man müsste auf schnöden Metallstängeln herumbalancieren, statt auf lebenden Pflanzen, aber man klettert dann wirklich frei - ohne Sicherheitsgurte.
Fällt man runter, tut man sich nichts weiter, außer dass man nass wird.
Fraglich ist, wo man soetwas anbauen könnte. In einem künstlich angelegten Wasserbecken würde sich schnell das Problem ergeben, wie man das Wasser sauberhalten kann. Vielleicht wäre ein größerer See besser geeignet, an dessen Uferbereich man diesen Park aufbauen könnte.
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Samstag, 31. Oktober 2009
Rübenkraut vs. Kreuzworträtsel
linnis, 15:43h
Zwei Dinge, die sich nicht vertragen: Ein Frühstücksbrötchen mit Rübenkraut (alias Zuckerrübensirup) und ein schwieriges Kreuzworträtsel in der Zeitung. Warum? Der Rätsler (ich) konzentriert sich vorübergehend mehr auf das Kreuzworträtsel, während sich die viskose Flüssigkeit auf meinem Brötchen schneller verselbstständigt, als ich damit rechne.
Langsam löst sich ein Tropfen und seilt sich an einem langen Faden auf die Zeitung ab, genau dort, wo man danach seine Hand abstützt.
So verbindet man sich mit der Cellulose der Zeitung und alles klebt!!
Bei dem Versuch die Zeitung zu retten fließt noch ein Tropfen herab, diesmal in die Hand, die das Brötchen hält.
So isst man in Sekunden das ganze Brötchen auf, mit weit übers Tischset gebeugtem Kopf (oder direkt über der Spüle) und danach geht man dann duschen. Aber bitte die Türen mit den Füßen aufstoßen, nicht die Klinken anfassen!
Langsam löst sich ein Tropfen und seilt sich an einem langen Faden auf die Zeitung ab, genau dort, wo man danach seine Hand abstützt.
So verbindet man sich mit der Cellulose der Zeitung und alles klebt!!
Bei dem Versuch die Zeitung zu retten fließt noch ein Tropfen herab, diesmal in die Hand, die das Brötchen hält.
So isst man in Sekunden das ganze Brötchen auf, mit weit übers Tischset gebeugtem Kopf (oder direkt über der Spüle) und danach geht man dann duschen. Aber bitte die Türen mit den Füßen aufstoßen, nicht die Klinken anfassen!
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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Sendung mit der Maus - Liebe
linnis, 22:36h
Einfach nur niedlich!!
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